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Openclaw und Co. – persönliche KI-Assistenten werden greifbar nah

Philipp Kuntschik,
Cyberfy Consulting

Seit vierzig Jahren bedienen wir Computer mit Maus und Tastatur. Aber wie lange noch? Persönliche KI-Assistenten stellen diese und weitere Gewohnheiten grundlegend infrage.

Bisher haben KI-Agenten vor allem Prozesse im Hintergrund abgearbeitet. Jetzt kommt eine neue Art dazu: Assistenten, die einer einzelnen Person zuarbeiten, mitdenken, dazulernen und sich selbst neue Werkzeuge beschaffen.

Philipp Kuntschik, Experte für KI und Informationssicherheit, zeigt anhand einer Live-Demo, was damit plötzlich möglich wird und weshalb genau das heikel sein kann. Der Agent arbeitet mit den Rechten des lokalen Benutzers, lässt sich ohne Administrationsrechte installieren und ist anfällig für Prompt-Injection. Meist geschieht das an der IT vorbei.